Asics Laufschuhe Dämpfung

Laufschuhe Asics Dämpfung

Die ASICS Damen-Laufschuhe mit Stoßdämpfung dämpfen Ihre Schritte optimal und schützen Sie. Auftrieb von adidas Jedem Runner ist bekannt, dass der Fuss beim Ablegen zu fest auf dem Untergrund steht. Die Abrollbewegung des Fusses ist abhängig vom Laufstil und der Ausführung des Laufschuhes. Zur Minimierung der auftretenden Belastungen haben die einzelnen Konstrukteure verschiedene Dämpfungstechnologien aufgesetzt. Aber welche Technik hat welche Vorzüge?

Welcher Dämpfer entspricht am besten Ihrem eigenen Styl? Welche Technik für welchen Kufentyp in Frage kommt, erfahren Sie bei uns. Aber warum überhaupt die Dämpfung von Sportschuhen? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Technik Schaumstoff in der Mittelsohle verwendet, die aus kleinen Kapseln mit Energie versorgt wird, damit der Laufbursche einen elastischen und einfachen Gang machen kann. Mit Hilfe der Energiespeicherkapseln wird die Schlagenergie aufgenommen und Ihnen als Runner wieder zugeführt, wenn Ihr Fuss den Untergrund aufsucht.

Vorzüge von adidas Boost: Das ASICS GEL-System kombiniert zwei wesentliche Voraussetzungen für Laufschuhe: Dämpfung und Standfestigkeit. Damit ist die Dämpfungsfunktion vergleichbar mit der einer Dämpferfeder. Das ASICS GEL Kissen wird in Gebieten mit der höchsten vertikalen Last eingesetzt: Unter der Fersenkappe unterstützt das Mittelfußgelenk der Großzehe und im Ballbereich den Fuss bei der Last.

Vorteil des ASICS GEL-Systems: Für die Zwischensohle werden oft Flachmaterialien eingesetzt, so dass ein großer Teil der Stoßkraft während des Laufens erfahrbar ist. Mit der Mizuno Wave Technology wird der Versuch unternommen, die Schlagkräfte auf die ganze Laufsohle durch eine gewellte Gestalt und Konstruktion der Mittelsohle zu übertragen. Damit bietet die Technik Dämpfung und Standfestigkeit zugleich.

Die Konzeption ist darauf ausgerichtet, die abgegebenen Kräften vom Fuss abzuleiten. Das einmalige Wellenbild überträgt die beim Aufsetzen entstehende Kraft nach vorn und gewährleistet so eine hohe Durchzugskraft. Vorteil der Wave-Technologie: Eines ist klar, die verschiedenen DÃ??mpfungssysteme der Fremdhersteller dÃ?mpfen alle, aber auch der FuÃ? muss entsprechend gefÃ?hrt und getragen werden.

Ihre Laufschuhe sollten nicht nur an Ihre Fussform angepaßt sein, sondern auch an Ihr eigenes Gewicht und Ihre Lieblingsdisziplin.

Welche Laufschuhpolsterung gibt es?

Welche Laufschuhpolsterung gibt es? Das Laufschuhpolster ist eine der bedeutendsten Komponenten eines Laufschuhes und prägt dessen Beschaffenheit und Anwendungsmöglichkeiten entscheidend. Ein hochwertiges Laufschuhpolster ist sehr wertvoll, aber es ist zu berücksichtigen, dass mehr Polsterung nicht zwangsläufig besser sein muss. Um den Überblick im stetig expandierenden Running-Schuhmarkt nicht zu verlieren, haben wir hier zusammengefasst:

Wie viel Dämpfung Ihr Läuferschuh haben sollte und wie Sie herausfinden können, welches Dämpfsystem am besten zu Ihnen paßt. Die dämpfenden Materialien, die es gibt, und ihre Vor- und Nachteile. In diesem Fall ist es notwendig. Hier finden Sie eine Übersicht über die Dämpfer und deren Funktionsweise der Hersteller von Laufschuhen. Wie viel Laufschuhpolsterung benötige ich? Beim Laufschuhpolster ist es besonders darauf zu achten, dass Sie exakt die für Ihre individuellen Anforderungen passende Dämpfungsstufe finden.

Oftmals wird das Sinnesfeedback - das die Füsse beim Probieren an einem Laufschuh an das Hirn weiterleiten - komplett unterbewertet. Die Füsse haben tausendfach starke Energien und können sehr gut einschätzen, was gut und was schlecht für sie ist. Sie sollten jedoch darauf achten, dass sich Soft-Laufschuhe mit viel Dämpfung am Anfang oft besser fühlen als Laufschuhe mit weniger Dämpfung.

Deshalb ist es notwendig, einige wenige Schritte zu gehen, um das Verhalten des Dämpfungssystems unter Last zu bestimmen. Das Laufschuhpolster sollte sich nie spammelförmig oder zu glatt anfassen. Wenn Sie also in die Polsterung sinken und sich der laufende Schuh ungeschickt und heftig anfühlt, nehmen Sie einen laufenden Schuh mit etwas weniger Polsterung.

Wenn Sie jedoch beim Joggen den Boden auf unerfreuliche Art und Weisen fühlen können oder wenn Sie beim Anziehen des Laufschuhes einen heftigen Schock verspüren, sollten Sie einen Polsterschuh mit mehr Dämpfung verwenden. Fast schon eine Selbstverständlichkeit, dass ein starker Runner in der Regel auch einen etwas besser gepolsterten Running Shoe mitbringt. Faustformel: Die Laufschuhpolsterung sollte daher mit zunehmendem Laufgewicht des Laufläufers anwachsen.

Mehr Dämpfung bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sie nachlässt. Die Laufschuhe für Schwerstläufer sollten eine etwas straffere Polsterung haben, damit sie beim Rennen nicht spongiös werden. Die beiden Laufschuhe sind mit einer vergleichsweise starken und kräftigen Dämpfung aufgesetzt. Dämpfsysteme, unabhängig davon, wie gut die Rückkopplungseigenschaften sind, verschlingen immer einen Teil der in den Zylinder eingeleiteten Wärme.

Deshalb wirken sehr weich gepolsterte Sportschuhe oft träger und umständlicher als Laufschuhe mit geringer Dämpfung. Wer einen Running-Schuh für kleine, schnellere Runs sucht, sollte sich für ein Model mit etwas weniger Dämpfung entscheiden. Für längere und leisere Runs kannst du in der Regel einen etwas dämpfenderen Running-Schuh aussuchen.

Hier gibt es kein Richtig oder Falsche, aber die Fußbefestigung hat Einfluss auf die Auswahl der rechten Laufschuhpolsterung. Weil die meisten Laufsportler im Bereich der Ferse ihren ersten Kontakt mit dem Boden haben, sind die meisten Laufschuhe auch im Bereich der Ferse besonders gut gepolstert. Zur Vermeidung ist es notwendig, dass der laufende Schuh gut gepolstert ist.

Läufer im Vorfußbereich brauchen in der Regel nicht so viel Dämpfung wie Laufschuhe, da ein großer Teil der Bindungsenergie von den Wadenmuskeln und der Ohrakelsehne aufgenommen wird. Mittelfuß-Läufer sollten die Goldmittelwert-Wahl treffen. Laufschuhpolsterung: Welche Polstermaterialien gibt es? Für jede Fabrikation gibt es eigene Laufschuhpolstersysteme. Im Allgemeinen bestehen viele Dämpfer aus den gleichen Werkstoffen.

Einer der am weitesten verbreiteten Laufschuhdämpfer ist die EVA-Dämpfung. Diese wird von vielen Herstellern von Laufschuhen als Hauptkomponente der Mittelsohlenpolsterung eingesetzt, da sie Struktur bietet und durch Schaumbildung in Bezug auf Materialdichte und Shore-Härte schwanken kann. EVA ist daher ein idealer Werkstoff für die Laufschuhpolsterung. Der Dämpfungswerkstoff PU (Polyurethan) ist quasi der schwerste Schwager des EPA-Materials.

PUR ist im Vergleich zum vorgenannten EVA-Material fester, stärker und schwer und wird daher vor allem als stabilisierendes Mittel in Sportschuhen eingesetzt. Dennoch ist PU so vielseitig, dass es als Dämmmaterial genutzt werden kann. Bereits seit einigen Jahren rückt das Themenfeld Energie-Effizienz und -Rückgewinnung immer mehr in den Fokus des Laufschuhmarktes.

Das TPU (Thermoplastisches Polyurethan) ist wie das PU sehr widerstandsfähig, aber in der eingebauten Version in den laufenden Schuh viel sanfter und elastischer. TPU-Dämpfer haben eine wesentlich bessere Wärmerückgewinnung als andere Dämmstoffe, sind aber auch wesentlich stärker als herkömmliche EVA-Dämpfer. Manche Hersteller von Laufschuhen verlassen sich auf Flüssigkeits- und Viskosedämpfungselemente. Sie haben den Vorzug, dass sie sich sehr gut an den Fahrstil des Kufenherstellers persönlich anpaßt.

Deshalb werden solche Dämpfsysteme an die jeweiligen Bedürfnisse des Laufrades angepasst: Schaumstoff oder Schaumdämpfer lassen sich sehr gut komprimieren und wirken daher in der Regel angenehmerweise sanft auf dem Fuss. Natürlich ist jede Marke für Laufschuhe bestrebt, sich durch technologische Neuerungen im Laufschuhbereich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Deshalb haben viele Laufschuhe beinahe kryptische klangliche Vornamen.

Die meisten Dämpfsysteme beruhen jedoch auf den oben erwähnten Dämpferwerkstoffen. Um den Überblick über die Marketingnamen nicht zu verlieren, haben wir die wichtigsten Dämpfung-Systeme der Marken zusammengefaßt und erklärt: Fitfoam ist ein leichtes, geschäumtes Kunststoffmaterial, das sich der Fußform ganz persönlich anpaßt. UltraSchaum ist ein Dämmmaterial, das immer in seine ursprüngliche Position zurueckkehrt.

BOOST: Mit der BOOST-Dämpfung hat ADIDAS als erster ein TPU-Material als Dämpfersystem vorgestellt und bewirbt eine bessere Energiegewinnung als jedes andere Dämpfungsmaterial auf dem Weltmarkt. Bei ADIDAS wird in vielen Läuferschuhen die EVA-Dämpfung eingesetzt. Der FlyteFoam ist ein Dämmschaumstoff, der im Vergleich zu gewöhnlichem EVA-Material leichtgewichtig ist, aber dennoch ausgezeichnete Dämpfeigenschaften hat. Geld: Die Gelpolsterung ist der Name, der vielen ASICS-Laufschuhen und einem der wohl berühmtesten Laufschuhpolstersysteme überhaupt gegeben wird.

Es handelt sich um Gelkissen mit besonders weichen und dynamischen Dämmeigenschaften. ASICS verwendet auch eine EVA-Dämpfungsbasis in den meisten Läuferschuhen. Die Dämpfung arbeitet nach dem Grundsatz der "nicht-newtonschen Flüssigkeit" und richtet sich nach den jeweiligen Anforderungen des Laufs. Darüber hinaus ist es viel besser bioabbaubar als konventionelle Dämpfsysteme.

Das DNA-AMP ist ein aus einem TPU-Material bestehendes Dämpfsystem mit hoher Elastizität und Energiegewinnung. DNA Loft: Diese Dämpfung ist eine geschäumte Mischung aus EVA und Kautschuk, in der viel Raumluft eingefangen wurde. Dadurch ist es sehr leicht und hat dennoch einen sehr guten Dämpferkomfort. In die Laufschuhe von CRAFT ist eine reaktionsfähige EVA-Dämpfungsmarke HOKA ONE ONE ONE The Marshmallow integriert:

Welle: Die MIZUNO Wellendämpfung ist eine elastische Plastikplatte, die wie eine Feder durch den laufenden Schuh läuft. Dieser kann sich unter Last gegenseitig verlagern und sich dem Fahrstil des Laufrades entsprechend anpaßen. Darüber hinaus ist die Wellendämpfung sehr reaktionsschnell und hat eine sehr gute Wärmerückgewinnung. Das Laufschuhpolster U4ic ist soft und hat sehr gute Dämmeigenschaften.

Er ist jedoch 30% weniger schwer als konventionelle Dämpfer. Die Polsterung U4icX sorgt für maximalen Tragekomfort, ist aber dennoch vielseitig und wendig. ACTEVA: Dies ist eine EVA-Dämpfung, aber etwa 12% weniger als eine Standarddämpfung. FreshFoam: Eine sanfte Polsterung aus Schaumstoff, die sowohl geschmeidig als auch besonders leicht ist.

REVLIT: Die REVLITe-Polsterung ist eine besonders leichtgewichtige Schaumstoffpolsterung, die sehr langlebig und besonders leicht ist. Brennstoffzelle: Ein mit Wasserstoff angereicherter Polyurethanschaum, der eine hochenergetische Rezirkulation aufweist. POWERGRID: Diese Dämpfung ist leicht und dynamisch, 15% leichter und 30% langlebiger als herkömmlicher EVA. EVERUN: Ein TPU-Dämpfungssystem mit hoher Energierückgewinnung.

Die SAUCONY verwendet ihren ALLERUN als Hauptpolsterelement bei einigen Modellvarianten und als Einlagesohle bei anderen Modellvarianten, die über einem anderen Polstersystem aufliegt.

Mehr zum Thema