Barfuß Laufen Gesund

Mit dem Barfuß gesund gehen

Nur wenige Maßnahmen für Ihre Gesundheit sind so einfach und effektiv! Das Barfußgehen stimuliert die Fußsohlen, stärkt das Immunsystem und ist gut für den Rücken. Fuß- und Haltungsschäden und Rückenschmerzen: Schäden durch jahrelanges Gehen in Schuhen. Warum Barfußlaufen so gesund ist, lesen Sie hier! Das Barfußgehen ist gesund für Kinderfüße!

Gehen barfuß: Gesundheitsschädlich oder gesund?

Laufen Sie barfuß auf einer Weide oder einem wilden Waldgrund - es gibt nichts Schöneres für unsere Fuß. Die meisten Menschen gehen heute jedoch nur noch sporadisch barfuß, meistens sind unsere Füsse in Schuhmaterial. Allerdings kann das Tragen von falschem Schuhwerk zu Fehlstellungen des Fußes wie Flach- oder Plattfuß führen. Gehen Sie daher so oft wie möglich barfuß, z.B. in Ihrem Hausgarten oder auf speziell angelegte Barfußpfade.

Beim Laufen auf asphaltiertem Untergrund können zum Schutze der Füsse besondere barfüßige Gleitschuhe empfohlen werden. Seit Jahrtausenden gehen wir Menschen barfuß - erst in der jüngeren Zeit ist es normal geworden, nahezu immer einen Schuh zu haben. Aber das tut unseren Fußen nicht gut: Oft sitzen die Füsse nicht richtig oder strapazieren die Füsse mit einer schmalen Schaufel oder einem hochhackigen Schuh.

Falsches Schuhwerk kann die Bildung von Fehlstellungen der Füsse fördern. Für eine gute Fußentwicklung ist daher regelmässiges Barfussgehen unerlässlich. Bei Barfuß gehen muss sich der Fuss immer an die Bodenunebenheiten anlehnen. Die Fussmuskulatur wird laufend geschult. Weil die Fussmuskulatur den Längs- und Querbogen des Fusses trägt, verhindert eine starke Muskelmasse die Bildung von Fussfehlstellungen wie Plattfuss, Plattfuss, Spreizfuss oder Lichthof Vengus.

Insbesondere für Kleinkinder ist es wichtig, so viel wie möglich barfuß zu gehen, um die Fußmuskeln zu stärken und eine richtige Zehenposition zu erlernen. Aber auch die Erwachsenen können ihre Fußmuskeln durch regelmässiges Barfussgehen ausbilden. Barfußjoggen statt Turnschuhe? Laufen ist oft nicht wie Laufen, aber Laufen mit einem Laufschuh ist für unsere Joints eine größere Belastung als Barfußgehen.

Dabei zeigte sich, dass das Kniestück beim Laufschuhlaufen 37 und das Hüftgelenk gar 54 Prozentpunkte mehr Beanspruchung ausgesetzt ist. Das Laufen in Turnschuhen ist mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Last an der Fersenseite, das Laufen mit Barfuß belasten den Vorfuß und den mittleren Fuß mehr. Diese Wirkung tritt auch beim Tragen spezieller Barfußschuhe auf.

Sie schützt die Füsse vor Splittern oder Spitzsteinen beim Gehen auf asphaltiertem Untergrund. Wer barfuß oder in barfuß joggt, sollte ruhig anfangen: Spazieren Sie maximal zwei Mal pro Tag - am besten auf einer Weide oder im Walde. Zuerst muss sich der Organismus an die neue Beanspruchung gewöhnt haben.

Wer zusätzliche Barfuß-Schuhe kaufen möchte, kann sich in einem Sportfachgeschäft Ratschläge zur korrekten Läufertechnik einholen: Das ist eine gute Idee: Tragen Sie die Schuhe zunächst weiter mit der Fersenkappe, kann die Beanspruchung der Gelenkknochen wesentlich größer sein als bei herkömmlichen Turnschuhen. Daher sollte die Last bei barfüßigen Schuhmodellen lieber auf der Mitte und dem Vorfuß aufliegen.

Menschen mit Arthrosen in den Fußgelenken sollten besser vom Laufen mit barfuß Schuhen absehen. Aber auch Diabetiker, Menschen mit Kreislaufstörungen oder besonderen Fussproblemen sowie Menschen mit Insektengiftallergien sollten nicht mehr barfuß gehen oder wenigstens besonders vorsichtig sein. Wer in der näheren und weiteren näheren und weiteren näheren Umkreis nicht die Gelegenheit hat, barfuß zu laufen, kann sich über einen Abstecher zu einem Barfußweg Gedanken machen.

Barfußwege sind eigens für diesen Zweck geschaffene Pfade mit unterschiedlichem Boden - zum Beispiel mit Flachsteinen, großen Kieselsteinen, Feinkieseln, Sanden, Ton oder Bäumen. Die Besichtigung eines Barfußweges ist ein unvergessliches Erlebniss für Leib und Seele. Das Gehen auf den verschiedensten Oberflächen schult einerseits die Fußmuskeln, andererseits hat ein solcher Aufenthalt eine entspannende und befreiende Wirkung auf den Verstand.

Finden Sie heraus, wo der nächstgelegene Barfußweg in Ihrer Umgebung ist und testen Sie ihn selbst. Nicht immer muss es sich um ein Autogentraining handeln - Barfußgehen ist auch eine wirksame Möglichkeit, sich körperlich und geistig zu erholen. Achte beim Laufen besonders darauf, wie sich deine Füsse anfühlen.

Es gibt viele Nervenendigungen in den Sohlen der Füsse, so dass wir viel mehr über die Füsse spüren können, als wir ahnen. So können Sie Stress und innerliche Spannungen beim Barfußgehen leicht abbaut. Unglücklicherweise kann man nicht ohne Gefahr barfuß gehen. Deshalb ist es besser, nur auf der Wiese oder im Walde barfuß zu laufen.

Deshalb sollten Sie sich im Voraus überlegen, wo Sie barfuß gehen können, ohne sich Sorgen zu machen. Neben dem eigenen Park eignen sich auch gut erhaltene Sportstätten wie ein Bolzplatz. Allerdings sollten Sie hier vorab prüfen, ob Sie auf dem Platz laufen dürfen. Inzwischen gibt es auch eigene Barfuß-Wanderwege, auf denen Sie sorgenfrei einen Spaziergang machen können.

Mehr zum Thema