Barfußschuhe Joggen

Barefoot Schuhe Jogging

Barefoot Schuhe (Minimalschuhe) sind Laufschuhe mit einer flachen, flexiblen Sohle, ohne Stützen und Dämpfung. Das Barfußgehen, Barfußjoggen und Gehen sind angesagt. Hier finden Sie unsere Tipps und Trainingspläne zum Joggen; Freiheit für die Füße. Das Barfußgehen ist gut für den Rücken.

Aber gesunde Füße kommen nicht von Barfußschuhen....

Barfuß-Schuhe. Dr. Schweikart.

Barfussschuhe (Minimalschuhe) sind Joggingschuhe mit einer flachen, flexiblen Laufsohle, ohne Unterstützung und Abpolsterung. Die Vor- und Nachteile der barfuss Schuhe und der Läufertechnik des Barfusslaufens. Barfussschuhe sind eine vergleichsweise neue Erfindung im Laufschuhbereich (ab ca. 2011 mehr im Marketing) und haben sich inzwischen zu mehr als einem Standardisiert. Diese sollten das naturgetreue Fahrverhalten und den unmittelbaren Erdkontakt wie beim Barfußlauf so gut wie möglich ausgleichen.

Ultradünne Außensohle mit geringer bis gar keiner Polsterung (direkter Bodeneffekt und schneller), Höchste Elastizität der Außensohle (Überrollen des Vorfußes), Die Außensohle ist in der Regel in viele Einzelsegmente aufgeteilt (Flexibilität), Keine Fersenklappe (Stabilisierung wird von der eigenen Körpermuskulatur übernommen), Niedrigbläser (bis ca. 5 mm), Keine medialen Stabilisierungselemente/Pronationsstützen.

Das macht minimale Schuhe besonders leicht, rollbar und passt sich dem Fuss an. Barfuß-Schuhe werden von nahezu allen relevanten Markenanbietern ( z. B. in den Bereichen Kosmetik, Gesundheit, Wellness, Gesundheit, etc.) vertrieben. Der Gedanke der minimal shoes ist die konsequente Implementierung eines neuen überlegenen Konzepts der Läufertechnik oder des Läuferstils, des so genannten Natural Running oder Barfußlaufs, mit dem Zweck, Schäden des Bewegungsapparats zu vermeiden.

Die detaillierte Darstellung dieser Vorgehensweise findet sich im Beitrag Barfußgehen. Minimale Schuhe / Barfußschuhe sind die Antwort darauf. Lassen Sie uns zunächst die positiven Aspekte des Barfußgehens erörtern. Barfußlauf bringt für den Trainingseffekt und die gesundheitliche Situation des Laufburschen erhebliche Vorteile: Die Fußmuskeln und Verspannungen sowie im Unterschenkelbereich sind besonders herausgefordert und geschult.

Das Laufen trägt zur Steigerung der Leistung bei, da beim Berühren weniger Abbremsenergie erzeugt wird und der Eindruck mit Unterstützung von Waden-, Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur stärker wird - Laufsportler sind nackter. Ein guter barfüßiger Schuh wird jedem geeignetem Laufsportler empfohlen, der nicht auf schwierigem bis sehr schwierigem Boden läufig ist und ein normal laufendes Training durchführen möchte, oder nach Möglichkeit in diese nicht.

Grundlegende Voraussetzung für den Einsatz von barfuß Schuhen ist ein gut vorbereitetes oder gut trainiertes Bewegungssystem. Barfuß-Schuhe sollten in den nachfolgenden Ausnahmefällen nicht, nur in begrenztem Umfang oder erst nach Erreichung einer gewissen Übungsform verwendet werden: Trainieren auf sehr harten Untergründen (insbesondere Asphalt). Dabei ist auf eine verbesserte Bedämpfung zu achten; Trainieren in der diffizilen Natur.

Dabei kann es besser sein, Trail-Schuhe zu tragen; schwerere Laufschuhe auf festem Boden (mehr Polsterung notwendig, es sei denn, die Laufschuhe sind sehr gut trainiert); normalere Laufschuhe, aber auf wechselhaftem Boden (z.B. klare Asphaltstrecken abwechselnd mit Forstwegen ); deutlich schwergewichtige Laufschuhe; untertrainierte Laufschuhe und Anfängerschuhe; Laufschuhe mit schweren Fehlhaltungen und Orthopädien.

Ungeübte Laufsportler sollten zunächst ihre Füsse und Hüften (insbesondere Spannglieder und Bänder) für einen Zeitraum von mind. 3 Std. durch regelmäßige Trainings mit einem (sehr) leichtem Polsterschuh formen. Anschließend wird empfohlen, schrittweise auf Barfußschuhe umzustellen. Zunächst wird empfohlen, sie nur etwa bei jedem dritten Workout zu verwenden, dann nach ein paar Tagen bei jedem zweiten Mal und nach etwa 2 Monden können sie voll genutzt werden.

Bei Läufern mit erheblichen Fehlhaltungen und Orthopädieproblemen sollten zunächst die Gründe für das Problem analysiert und behandelt werden. Für alle nicht gut ausgebildeten Laufsportlerinnen und Laufsportler wird empfohlen, die ersten Barfußfahrten sehr sorgfältig durchzuziehen. Der beliebte barfüßige Lauf an einem sandigen Strand oder auf einer Weide kann den ungeübten oder ungewohnten Fuss rasch unterfordern.

Zehenschuhe, oder auch vom Tüftler Vibram "Fivefingers" (5 Zehen) bezeichnet, sind eine spezielle Form von Barfuß-Laufschuhen. Diese sollen die Muskeltätigkeit der Füsse beim Gehen anregen. Auch für die Wassersportarten und das Joggen am Ufer zum Schutze der Füsse sind sie bestens aufbereitet. Vor der Entscheidung für diese Kategorie von Laufschuhen empfiehlt es sich, eine detaillierte Laufanalyse durchzuführen und den Fuß und eventuelle Fehlhaltungen und deren Ursache sowie die Behandlungsoptionen zu analysieren.

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