Gestützte Laufschuhe

Unterstützte Laufschuhe

Overproniers, Heavy Runners und Menschen mit Fehlstellungen benötigen Laufschuhe mit Stabilitätsideal. Wenn Sie zu Überpronation neigen, sollten Sie sich die unterstützten Laufschuhe ansehen. Nehmen Sie Ihre alten Laufschuhe mit zur Beratung! Hochwertige Sport- und Laufschuhe sind nicht mit einer gesunden Lauftechnik gleichzusetzen.

Strümpfe mit Fußsohle

Natürliche Laufschuhe: Das neue Laufschuhkonzept: Als ich meine ersten Trainings absolviert habe, hat ein laufender Schuh den Fuß vor scharfen Objekten wie Steinchen, Glassplittern und dergleichen geschützt. Danach folgen Laufschuhe, die mit einer gewissen Bedämpfung ausgestattet sind. So wurden in den vergangenen Jahren hochtechnische Laufschuhe mit denen jeder das Fersenlaufen üben kann, ohne den Organismus zu sehr zu schonen.

Das Sprengen in den Turnschuhen wurde größer. Die Füße standen konstant "bergab" in den Füßen. Stabilisierungselemente stellten sicher, dass der Fuß so gut wie möglich gelenkt wurde und keine "falschen" Bewegungsabläufe ausführten konnte. Mit den Füßen wurde "bevormundet". Bei allen Anstrengungen zur Beruhigung und Stabilisierung waren die Schäden durch Fehl- und Überlastungen nicht minder schwerwiegend und es stellte sich heraus, dass Füße in kräftig gedrosselten und hochsprengenden Läuferschuhen den Fuß nicht mehr natürlich bewegen und sanft laufen ließen.

Sämtliche bisherige Laufschuh-Modelle wurden an den Rand gedrängt. Dies verdeutlicht bereits die Neigung der Läuferschuhhersteller, das Strahlen zu reduzieren und auch weniger gepolsterte und unterstützte Läuferschuhe zu bieten. Der Diskussion um die Fragestellung "Wie viel Halt benötigt der Fuß beim Laufen" wurde durch die Natural Running-Bewegung zugeführt. Drängen große Stöße und gut gepolsterte Laufschuhe die Runner dazu, ihre Absätze zu laufen?

Wie viel Polsterung und Festigkeit benötigt ein Sportschuh? ¿Wie können die Füße so geschult werden, dass sie einen aktiven Laufeinsatz erlernen? Wofür steht "Natürlicher Lauf"? Natürliches Laufen wird in Harmonie mit niedrigem Eigengewicht, natürlicher Bewegung, kleiner Sprengungen (Höhenunterschied zwischen Fußballen und Fersen im Laufschuh), flacher Bauweise oder Barfußgefühl gesetzt. Unterschiedlichste Leichtlauflösungen haben die einzelnen Hersteller von Laufschuhen umgesetzt:

Manche verbreiten Strümpfe mit Sohle, andere minimieren Laufschuhe mit unterschiedlichen Sprengstufen. Natural Running Laufschuhe sind je nach Modell weder für große Laufbewegungen noch für länger andauernde Einsätze verwendbar und enthalten - da es sich nicht mehr um "vollwertige" Laufschuhe handelte - ein erhöhtes und nicht zu unterschätzendes Nachteilsrisiko.

Das Ziel eines Laufschuhs ist es, den Fuß sowohl maschinell ( "spitze Gegenstände") als auch maschinell ( "thermisch") (gegen Erkältung oder Hitze) zu schonen. Frühere Laufschuhlösungen forcieren eine bestimmte Bewegungsform der Füße, die barfuß nicht möglich wäre. Mit den Modellen Asics33 verfolgt der große Laufschuhhersteller Asics die Strategie, eine größere Kundengruppe anzusprechen und für das natürliche Laufen zu begeistern.

Dabei steht nicht ein Maximum an Reduktion im Mittelpunkt, sondern ein leichtes Laufschuhsystem, das einen maximalen naturnahen Bewegungsverlauf zulässt. Bei den 33er-Modellen handelt es sich um eine leichte Explosion, die allen Laufsportlern einen langsamen Wechsel ohne großes Wagnis erlaubt. Dies heißt jedoch nicht, dass der Assics33er lediglich einen anderen Schuh austauscht.

Sie soll stattdessen das Laufschuhprogramm der Runner aufwerten. Im Vergleich zu unterstützten und gut gepolsterten Laufschuh-Modellen ist die Muskelmasse deutlich höher. Das Auf- und Ausbauen der Fuß- und Beinmuskeln braucht Zeit, die Sie sich unbedingt aneignen müssen. Sie können Ihre Rennrunde so gestalten, dass Sie zuerst mit Ihren "normalen" Rennschuhen trainieren, dann zu Hause die Schuhe wechseln und die wenigen km in Ihrem Naturlauf-Laufschuh zurücklegen.

Erhöhen Sie den Prozentsatz des natürlichen Laufs bei langsamem Lauf. Jedem Kilometer Laufschuh entsprechen bio-mechanisch zwei Kilometer Last mit "normalen" Schuhen. Die Natural Running Schuhmodelle sind umso sorgfältiger zu verwenden, je weniger sie platzen. Laufsportler mit Sehnenproblemen, übergewichtigen, flachen oder gespreizten Füßen und Fersenspornen müssen besonders vorsichtig sein. Insbesondere die niedrige Sprengleistung der Laufschuhe (Höhenunterschied zwischen Absatz und Fußballen) steigert die Spannung auf die achillessehnenartige Sehne erheblich.

Sie können das ASICO 33 auch im täglichen Leben gut anziehen und Ihre Füße allmählich an das Minimal-Konzept gewöhnt machen. Aufgrund der geringeren Dämmung und mangelnder Standfestigkeit müssen Ihre Muskel, Sehnen und Gurte stärker arbeiten, um die entstehenden Kräften aufzunehmen. Selbst geübte und gut ausgebildete Laufsportler sollten sich allmählich an die reduzierten Schuhmodelle gewöhnt haben und nicht zehn Kilometern auf einmal in ihnen ausbilden.

Oder du kannst Barfußgehen benutzen, um deine Füße zu stärken: Gleiches trifft auf diese Variation zu: Erhöhen Sie allmählich und schonend! Das bedeutet, dass auch Ihre Füße wesentlich mehr herausgefordert werden, denn dieses Laufschuh-Segment spart durch die Reduzierung von Dämpfungs- und Stabilitätselementen Zeit ein. Schlussfolgerung: Das gezielte Trainieren mit Natural Running Laufschuhen verringert das Risiko von Verletzungen, ermöglicht einen sparsameren Fahrstil und macht mit der Zeit richtig Spaß.

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