Krawattenknoten

Schnürknoten

Durch den Krawattenknoten wird die Schlaufe der Krawatte erzeugt, die den mechanischen Halt am Hals gewährleistet. Mit einem eleganten Krawattenknoten glänzen Sie nach einiger Übung! Manche Krawattenknoten sind für bestimmte Hemdkragen oder Krawatten nicht geeignet. Die Krawatte ist und bleibt neben Plastron und Fliege das beliebteste Accessoire zum Anzug. Doch wie macht man den Krawattenknoten?

Knoten knüpfen - Bänder knüpfen ganz unkompliziert.

Eine Verteidigerin hatte ein Gewand und ein weißes Hemd an, aber keine Fliege. Die Wirkung und der Einfluss, den Sie auf andere Menschen während eines bestimmten Zeitraums haben, wird weitgehend von Ihrer Bekleidung beeinflusst. Auch in vielen Industrien, vor allem auf Bürojobs, gehört die Bindung nicht mehr unbedingt zum äuà Auftritt der Mitarbeiter. Dennoch achten Männer und immer mehr Frauen auf eine große Vielfalt an Bindungen in ihren Kleiderschränken.

Es ist im Berufsalltag nicht ganz leicht, durch die kontinuierliche Konformität mit persönlichen Schwerpunkten zu wirken und etwas Abwechslung in den teilweise traurigen Alltagsleben zu schaffen. Es ist jedoch möglich, die richtige Bindung in Kombination mit einem Ast für den jeweiligen Anlaß und anderen Zubehörteilen zu wählen, die immer im Vordergrund stehen sollten.

Unter Geschäftsleben ist die Bekleidung meist strikt geregelt. Ob mit einem diskret verzierten Shirt oder einer ungewöhnlichen Smoking.

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Durch den Krawattenknoten wird die Schleife der Bindung hergestellt, die den technischen Schutz am Nacken gibt. Die Anknüpfung kann in die Standard-Nodes, wie z.B. Windsor oder Pratt, und die Spezialformen, wie z.B. Onassis-Node, invertierter Node oder Cross Node unterteilt werden. Ob eine Krawattenfaltung zu einem gelungenen Look führt oder nicht, hängt vom jeweiligen Kunden ab.

Standardäste sind Äste, bei denen das weite Ende der Verbindung verwindungssteif um das schmalere Ende gewickelt wird. Dadurch wird eine einstellbare Schleife erzeugt und das schlanke Ende kann durch den Ast hin und her gezogen werden. Wird auch als simpler Ast bekannt. Die eine These ist, dass die Wagenführer diesen Ast auf ihre Fersen genommen haben.

Die anderen gehen davon aus, dass die Clubmitglieder des London Four-in-Hand Clubs diesen Krawattenknoten gesellschaftsfähig gemacht haben. Gelegentlich wird dieser Ast auch als halb englisch oder türkisch bezeichnet. Für den Fall, dass es sich um einen englischen oder türkischen Ast handelt. Die Bezeichnung stammt vom Herzog von Windsor, der diesen Ast nicht selbst erfunden hat. Der in den USA erfundene Ast wurde in seinem Werk A Family Album (Cassell, London, 1960) fälschlicherweise nach ihm genannt, weil er immer dickere Krawattenknoten trug.

Sie wurden jedoch durch das dichte Gewebe seiner Fesseln und nicht durch einen besonders komplizierten Ast geschaffen. Einige englische Äste werden auch als englische Äste bezeichnet. Bei dieser Ausführung mit zwei Ringen entsteht ein etwas schmalerer, aber immer noch voller Ast. Es ist für die meisten Bindungen geeignet und daher sehr populär.

Bei dem persischen Ast handelt es sich um einen Windsternknoten mit einem Ring und einer diagonalen Bewegung. Dies führt zu einem Ast, der nicht selbst lösend ist. Ab und zu wird der Ast auch als Shelbyknoten bezeichnet: Nachdem Printe dem Fernseh-Moderator Donald Shelby seinen Ast gelehrt hatte, trug er ihn oft in seinen Programmen. Der Victoria-Ast wird im letzen Arbeitsschritt mit dem breiten Ende unter die beiden horizontalen Bänder geführt.

Das Ergebnis ist ein kelchähnlicher Ast, vergleichbar mit einem Querknoten. Wird auch als Orientknoten bekannt. Er ist die letzte Komponente aller Normknoten. Für einen guten Ast benötigen Sie eine Bindung aus dichtem Stoff. Ähnlich wie beim Victoria-Ast ist auch hier eine Variation möglich: Im letzen Arbeitsschritt kann das weite Ende unter den beiden horizontalen Bändern durchgeschoben werden.

Die Kelvinknoten sind die kleinsten Äste, wo dies möglich ist. Beim Binden eines Krawattenastes verbleibt das enge Ende der Bindung immer in der selben Lage und das weite Ende wird mitgerissen. Berücksichtigt man nur die Bewegungsabläufe, die das weite Ende von einer Schmalseite zur anderen verschieben, so stellt man fest, dass in jeder Lage exakt drei Bewegungsabläufe möglich sind: horizontal - schräg (+ kleiner Knoten), Äste mit der selben Mittenzahl und horizontale Bewegungsabläufe haben eine vergleichbare Gestalt und Grösse.

Nodes derselben Kategorie unterschieden sich nur in der Abfolge der Bewegungsabläufe und in der Form der zentralen Bewegung (Diagonal- oder Ringbewegung). Wir legen die Grösse eines Nodes folgendermaßen fest: Wenn Sie sie testen, können Sie sehen, dass die normalen Bindungen für Äste der Grösse 10 und mehr zu kurz sind. Das folgende Schaubild ordnet die Nodes bis zur Grösse 9 ein, worin ?{\displaystyle \gamma } für die Zahl der Centerbewegungen und h{\displaystyle h} für die Grösse steht.

Eine simple Betrachtung verdeutlicht, dass die Grösse der Äste (im Schaubild rot markiert), bei denen die Schweißnaht zum Halsbereich gerichtet ist, immer gerade ist, und dass hingegen die Grösse der Äste mit der Schweißnaht nach aussen immer merkwürdig ist. Die mit X gekennzeichneten Äste stellen sich in der Regel als unschön heraus und hinterlassen 13 Nutzungsknoten.

Es werden alle Teilnehmer einbezogen, die aus der selben Zahl von Mittenbewegungen ?{\displaystyle \gamma } und horizontalen Verschiebungen w{\displaystyle w} zusammengesetzt sind (ohne den kleinen Teilnehmer als Abschluss). Dementsprechend ist die Zahl der Elemente in einer Klassenkategorie 2??(w+??){\displaystyle 2^{\gamma }\cdot {\tbinom {w+\gamma }{\gamma }}}}. Das Onassis basiert auf dem Four-in-Hand oder einem anderen kleinen Node, über den das weite Ende geworfen wird.

Die Cavendish ist in dieser Ausführung nur für enge Bindungen gedacht. In letzterem Arbeitsschritt wird das breite Ende unter die beiden horizontalen Bänder gelegt, so dass zwei sich kreuzende Bänder auf dem Ast erkennbar sind. Für Standardäste mit ungeraden Abmessungen ist die Schweißnaht des schlanken Endstücks vom Korpus weggeleitet. Wenn man sich die fertige Bindung von hinten ansieht, ist diese Schweißnaht nicht ersichtlich.

Daraus resultiert die Vorstellung, die Rückwand des Standard-Knotens als neuen Kanal zu verwenden: Aus jedem handelsüblichen Ast von seltsamer Grösse entsteht ein eigener Ast, indem man die beiden Seiten von vorne tauscht, d.h. das schlanke Ende um das weite Ende schlingt und die fertige geknüpfte Verbindung um 180° dreht.

Am besten ist es, die Fliege in der Handfläche zu befestigen und dann anzuziehen. Inverse Stützpunkte sind kleiner als die entsprechenden Standardstützpunkte, da das schmalere Ende weniger Stoff zum Aufbau des Volumens beirägt. Aber die erforderliche Zuglänge ist etwa gleich. Ein Ausschnitt aus den invertierten Knoten: Nach der Matrizenfigur des Merowingers wurde dieser Ast genannt und wird zunächst auch edel genannt und hat daher die Grösse 23, weshalb eine extra lange Schnur für den Merowingerknoten unerlässlich ist.

Spotn. de, 18. November 2007, Archiv aus dem Originalton am 12. November 2010; Abruf am 23. Juli 2014 Alex Krasny: Eldredge. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013.

Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013. Zurückgeholt am 4. Februar 2013.

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