Laufschuhe Ohne Dämpfung

Joggingschuhe Ohne Dämpfung

Vor- und Nachteile der Polsterung von Laufschuhen: Die richtige Dämpfung von Laufschuhen kann den Körper schützen und die Trainingsleistung extrem verbessern! Falsches Laufen in der Achillessehne und in den Schuhen ohne Dämpfung in den Knien. Die Thematik entwirren wir für Sie - finden Sie heraus, welche Arten von Laufschuhen es gibt. Sie trugen in der ersten Runde einen Laufschuh mit geringer Dämpfung.

Sportschuhe Dämpfung

Die Vor- und Nachteile von dämpfenden Laufschuhen: Für welchen Laufsportler ist wie viel Dämpfung nützlich, welche Laufschuhe sind geeignet und was sind die Vor- und Nachteile? Dämpfung ist eine der wesentlichen Aufgaben eines Laufschuhs. Grundlegende Hinweise, Dämpfung und Dämpfung pro Laufschuhklasse sind im Artikel Laufschuhdämpfung wiedergegeben. Laut moderner sportwissenschaftlicher Studien kann eine moderate Dämpfung in Sportschuhen ausreichen.

Mit diesen Erkenntnissen beendete die Schuhindustrie den bis vor wenigen Jahren andauernden Prozess der Entwicklung noch stärkerer und anspruchsvollerer Dämpfsysteme. Obwohl Feuchtwerke in Laufschuhen problematisch sein können, vor allem wenn sie zu stark ausgeprägt sind, hat die Dämpfung im Grunde genommen eine bedeutende Rolle, die unter den gegebenen Bedingungen von großer Wichtigkeit ist und in den nachfolgenden Bereichen Abhilfe bietet:

Läuft auf harten Untergründen (Asphalt, Beton, Kies, etc.), läuft im Sommer auf gefrorenen Untergründen, bei übergewichtigen Personen, bei gewissen kieferorthopädischen Beschwerden (z.B. Hohlfuß, Überpronationserscheinungen ) und zur Vorbeugung von Beschwerden vor allem an Knie, Gelenk und Lendenwirbelsäule, bei nicht trainierten Fuß-/Beinmuskeln, Spanngliedern und Gurten. Über Muskulatur, Sehne und Gelenk (natürliche Prolongation, Überlagerung und Kniebeugung) verfügt der Organismus bereits über ein sehr wirkungsvolles naturbelassenes Dämpfungverhalten.

Zuviel Dämpfung entlastet den Fuss von dieser wichtigen Muskulaturarbeit und entlastet ihn zu sehr. Der übermäßig gedämpfte Läuferschuh hat folgende Nachteile: Er reduziert die für den Fortbestand des Bewegungsapparats notwendige Eigendämpfung, d.h. die Selbststabilisierung sinkt. Es ändert den naturnahen Laufeigenschaften und die Sichtweise des Fusses auf den Boden.

Zu viel Entspannung der Fussmuskulatur erhöht die Neigung zu Fehlstellungen wie z. B. Überpronierung. Es hat sich auch herausgestellt, dass viele laufbezogene Schäden nicht durch zu harte Schuhe verursacht werden, sondern durch einen falschen oder geänderten Laufeigen. Zuviel Dämpfung führt aufgrund der zunehmenden Fersenhöhe immer zu einem erhöhten Auftritt an der Fersenseite.

Zudem wird die Fußbettmuskulatur (verantwortlich für die tägliche Dämpfung des Körpers) weniger belastet und fällt auf. Darüber hinaus wird die Bodenwahrnehmung gestört und der Laufläufer ist weniger in der Lage, auf den Zustand des Bodens zu interagieren. Besonders deutlich werden die Vor- und Nachteile einer starken Dämpfung im Gegensatz zum Barfußlauf.

Doch auch Füsse und Gelenken müssen sich daran gewöhnt haben, hart oder sogar ungedämpft zu sein. Diese Änderung sollte nur schrittweise und sorgfältig erfolgen, nacheinander mit einem besseren Ausbildungszustand, da die neue Last ihre eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt. Die neue Last ist ein Problem. Füsse, Knien und Gelenken werden zunächst stark belastet.

Ein höherer Dämpfungsgrad ist dann zweckmäßig und sollte schrittweise reduziert werden. Vielfalt durch den Gebrauch von verschiedenen Laufschuhen und verschiedenen Lauftrainingsgeräten ist hier sehr vorteilhaft. Wieviel Dämpfung? Entscheidend für die Wahl der Polsterschuhe sind vor allem: Als grober Anhaltspunkt sollte ein ungeschulter Lauf-, Einsteiger-, Wiedereinsteiger- und Übergewichtler in den ersten 4-6 Monaten (bei regelmässigem Training), je nach Trainingsstand (Polsterschuh, Bewegungskontrollschuh), ein mittleres bis hohes Dämpfungsniveau auswählen.

Wenn Sie ein angemessenes Trainingsniveau erreichen oder Ihr Gewicht reduziert haben und den Mittelfuß-Laufstil verwenden möchten, können Sie einen laufruhigen Schuh mit niedrigerer Dämpfung (mittel und nacheinander auch zu sehr niedrig) wählen (Leichtschuh zu Barfußschuh). Wenn die Oberfläche hart ist, sollte immer zumindest eine mittelmäßige Dämpfung ausgewählt werden (möglichst mit einigen Variationen).

Prinzipiell ist es aber ratsam, auf weichem Boden (z.B. Waldwegen) zu gehen. Normale Laufsportler mit einer mittleren Korpusgröße können bei der Wahl ihrer Laufschuhe je nach Fahrstil von einer leichten bis mittleren Dämpfung wählen. Schwergewichtige oder Übergewichtige sollten Laufschuhe mit stärkerer Dämpfung tragen, um Probleme zu vermeiden.

Doch auch für Anfänger ist diese Belastungsart noch ganz ungewöhnlich, so dass sie auf eine kräftigere Dämpfung nicht gänzlich verzichtet werden sollte. Darüber hinaus ist eine hinreichende Dämpfung bei niedriger Fahrgeschwindigkeit und kurzer Schrittweite von Vorteil. Diese Kufen nutzen in der Regelfall den Ferse-Fußlauf, der eine hohe Dämpfung der Ferse voraussetzt. Dabei ist eine kräftige Dämpfung weniger notwendig.

Auf eine signifikante Dämpfung kann verzichtet werden, da man mit dem Vorderfuß oder mit dem ganzen Fuss und dem ganzen Rumpf in diesem Running-Stil über dem Fußrücken sitzt, Achillessehnen- und Wadenmuskeln, sowie das gebogene kniegelenkeigene Gelenk selbst gedämpft werden. Zum Schutz der Gelenken sollten auch für längere Distanzen dämpfende Schuhe getragen werden.

In diesem Fall ist die Belastungsdauer wichtig und wird als ein Lösungsansatz für die geforderte Dämpfung angesehen: Für einen leisen Dauereinsatz von bis zu 5 Kilometern pro Trainigseinheit reicht eine niedrige Dämpfung, für eine Strecke von 5 Kilometern bis 15 Kilometern eine mittelgroße Dämpfung und für eine Strecke von 15 Kilometern oder mehr ist eine kräftige Dämpfung ausreichend. Die Dämpfung ist durch die Dämpfung der Dämpfung gewährleistet.

Ausschlaggebend ist aber auch der momentane Trainingszustand der Läufer, da die geschulten Läufer ihre eigenen Bedürfnisse an Dämpferanlagen haben. Schlussfolgerung: Mäßiges Dämpfen ist Sinn und Schutz vor Füßen, Knien und Gelenken auf festem Boden, bei übermäßigem Gewicht und unzureichendem Training. Darüber hinaus ändert es den naturbelassenen Laufeigenschaften, indem es die Fersenhöhe erhöht.

Dabei ist es notwendig, den erforderlichen Dämpfungsgrad zu ermitteln und immer wieder an die Bedingungen anzupass.

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