Nike Schuhe überpronation

Überpronation von Nike-Schuhen

"Wir informieren Sie über den Hintergrund und die Vorteile. Der beste Laufschuh für eine Überpronation in einem persönlichen Test und Vergleich. Feste Schuhe können Fußfehlstellungen und Überpronationen ausgleichen. Für was man mit, ein Angebot zu seinem Rekord liebe Grüße, schickte Nachricht bequeme Laufschuhe flink. Bänder zogen Fußballschuhe ein, um sie schließlich auszurollen, aber sie ließen die Ankündigung Klicks senden.

Mathias Marquardt Vom Naturlauf zum Maximumschuh

Dr. Matthias Marquardt berichtet im achten Expertengespräch "Vom Natural Running zum Maximalschuh" über Änderungen und Weiterentwicklungen im Läuferschuhmarkt, die Entstehung von Maximalschuhen, den Verstand und Quatsch von Pronationshilfen und wie sich Läufer vor Verletzten absichern können. Dr. Matthias Marquardt ist Spezialist für Innen- und Chiropraktik. Schwerpunkte seiner Arbeit sind neben der Internistischen auch die Behandlung von Orthopäden bei Überlastung, orthopädische Einlagen, Bewegungsanalysen und Leistungsdiagnostik.

Seit 15 Jahren sind Laufsportler und Trilogiker von den bewährten Marquardt Ausbildungsmethoden begeister. In den Bereichen Sport heilkunde und Bewegung bildet Marquardt Mediziner, Krankengymnasten und Orthopädie-Techniker aus. Aufgrund seiner Fachkompetenz und seiner großen Medienpräsenz in Fit for Fun, Brigitte, Men's Health und anderen Fachmedien engagierten die Firmen INTERSPORT und ASICS Dr. Marquardt viele Jahre als Consultant und Brand Ambassador.

Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen, Natural Running? Dr. Matthias Marquardt: Sicher ist das Themengebiet "Natur" inzwischen auf dem großen Durchbruch. Auf der anderen Seite kann man bei den Fachleuten bereits spüren, dass das Topic den Höhepunkt erreicht haben könnte. Deshalb erkenne ich eine gewissen Abschwächung in den "neuen Konzepten", von denen wir wahrscheinlich nie ganz wissen werden, wie viel im laufenden Sektor wirklich und wie viel im Modebereich abgesetzt wurde.

Sie sehen eine bestimmte Coolness zum Themenbereich Naturlaufschuhe. Dr. Matthias Marquardt: Vermutlich wurde, wie schon oft in der Geschichte der Laufschuhe, ein vielversprechendes Topic aufgegriffen, indem man es als Mittel für alle stilisierte. Die positiven Auswirkungen der natürlichen Bewegungen und die Stärkung der Füsse stehen beim Themenbereich "Natur" sehr nahe beieinander, ebenso wie Überlastungssyndrome durch einen nicht angepassten Bewegungsskelett.

Dr. Matthias Marquardt: Auch wenn das Topic übertrieben war, denke ich nicht, dass es sehr hilfreich wäre, nach einer verantwortungsbewussten Person zu schauen. Denn das Problem des Absatzstrahlens wurde vor 10 Jahren noch nicht einmal thematisiert. Dr. Matthias Marquardt: Auch ich habe das Bedürfnis, dass hier ein ganz anderer Stil entsteht. Der Ultra-Läufer hat sich auf ein angeblich neuartiges Topic eingelassen, was damit zusammenhängt, dass das Topic "Natural" seinen Höhepunkt durchschritten hat.

Diese Entwicklung stellt jedoch nach den bereits in den vergangenen Jahrzehnten beobachteten Tendenzen "Dämpfung - Pronationsunterstützung - Naturbewegung " die Fragestellung auf, ob wir nun wieder die alten Irrtümer machen. Eine übertriebene Betonung der Dämmung auf dem Rücken von Stabilitäts- und natürlichen Bewegungsabläufen wäre in meinen Augen ein Irrtum. Steht das Topthema Maximale Schuhe nicht im Widerspruch zu allen Aussagen und Auseinandersetzungen zum Themenbereich Naturlaufschuhe?

Dr. Matthias Marquardt: Wenn man sich auf einmal dafür einsetzt, dass ein Höchstmaß an Dämpfungsleistung die Problematik der Kufen löst, werden die Untersuchungsergebnisse der vergangenen Dekaden, die das Dämpfungsoptimum nie erkennen konnte, mit Sicherheit ausgelassen. Ja, und ja, ich erkenne dann einen Konflikt mit dem letztverfolgten Themenbereich "Natürlich". Entscheidend ist jedoch die Beobachtung, dass verschiedene Runner verschiedene Schuhe anstreben.

Auch der maximal gepolsterte Quasi-Plateauschuh wird für die große Läufermasse nicht ideal sein. Auch Asics versuchte einen maximalen Schuh. Dr. Matthias Marquardt: Ich merke, dass zahlreiche Unternehmen in der Vergangenheit Modell mit Maximaldämpfung und damit dicken Zwischensohlen entwickelt haben, die aber zum Teil sehr flach abgesetzte Absätze haben.

Die Verbindung von "natürlicher" und maximaler Bedämpfung wird so nicht gelingen. Wofür sind Ihrer Ansicht nach maximale Schuhe sinnvoll? Es gibt Kufen, denen Sie keine maximalen Schuhe raten würden? Dr. Matthias Marquardt: Ultrakundler mit einer natürlichen, eher aktiven Spieltechnik und dem Bedürfnis nach viel Polsterung nutzen offensichtlich den Tragekomfort eines solchen Schuhes.

Von vielen anderen Laufsportlern würde ich abraten: Laufler, die auf Normaldistanzen laufen, Laufler mit aktivierter Lauftechnik bei zu wenig Bodengefühl, zu hohem Eigengewicht, zu unflexibel), Schmerzsehnenpatienten (abnehmende Bewegungskontrolle), kniebeugende Beschwerden (zunehmendes Drehmoment im Kniegelenkbereich mit grösseren Schwinghebeln unter dem Fuß). Dr. Matthias Marquardt: Ich habe den ASICS m33 betrieben. Er hat eine maximale Dämpfung und somit eine relativ starke Einlegesohle.

Als Mittelfußläuferin, die sehr reaktionsschnell läufig ist und ihre Füsse im Footprint unter Druck setzt, ist ein solcher Gleitschuh für mich nicht geeignet. Durch meine aktive Läufertechnik bevorzuge ich flache, dünne Schuhe. Was das Fersenstrahlen betrifft, so entspricht der Schuhmodell jedoch meinen Geschmack. Übrigens, wie viele andere Ausläufer auch. Trost als Todesstrafe für Überpronierung?

Dr. Matthias Marquardt: Bequemlichkeit ist uns besonders anheimelnd. Doch jetzt ein wissenschaftliches Gütesiegel zu diesem Themenbereich zu setzen und es auf einmal vor mir zu tragen, da mir die jüngste Entdeckung fremd erscheint. Gemäß dem Motto: dämpfen, Pronationsunterstützung, natürlich, das war am Vortag. Nun haben wir etwas wirklich Geheimnisvolles: Trost. Die Wahl des komfortabelsten Schuhmodells zur Lösung all Ihrer Aufgaben ist ein wenig umständlich.

Vermutlich werden wir das postnatürliche Vakuum bis zum nächsten großen Trendthema ausgleichen. Bei der oben genannten Gelegenheit wurde auch die "Messe für die Toten für die Überpronation" vorgelesen. Dr. Matthias Marquardt: Ich habe das Pronationslager bereits vor 15 Jahren stark angegriffen. Dadurch ist der Pronationsschuhanteil in den meisten Filialen von 80 Prozent auf weit unter 50 Prozent zurückgegangen.

Anhand des Elfenbeinturms lässt sich aus wissenschaftlicher Sicht rasch ableiten, dass ein erhöhtes Varus-Drehmoment nie gut ist und daher die Unterstützung erübrigt. Denjenigen, die dies verfassen, rate ich, sich die Arbeiten der Sporthändler, Heilpraktiker und Mediziner anzuschauen, die sich täglich um schmerzhafte Laufsportler kümmern. Wofür ist der 85 kg schwere Mann mit einem ausgeprägten Knickgelenkfuß und einer Achillessehne, der den Fuß auf der medialen Seite völlig flach tritt?

Sind Sie auf der Suche nach dem komfortabelsten maximalen gepolsterten Fuß? Diejenigen, die sagten, dass sie alle eine Pronationsunterstützung benötigen, lagen genau so falsch wie diejenigen, die jetzt denken, dass niemand eine Pronationsunterstützung braucht! Dr. Matthias Marquardt: Moderner Laufschuh kann viel bewirken. Diese bieten Bequemlichkeit und Geborgenheit für eine Vielzahl von Anforderungen. In Sachen Unfallprophylaxe sag ich aber immer: Der optimale Schuhmodell kann Sie in Sachen Unfallprophylaxe nur ein wenig besser machen.

Doch auch ich sage: Der verkehrte Schuhmann kann Ihre Lage drastisch verschlimmern und Sie sehr verletzungsanfällig machen. Deshalb ist die Wahl der richtigen Schuhe nach wie vor von Bedeutung, auch wenn sie bedauerlicherweise nicht zu 100% verletzungsfrei sein kann. Dr. Matthias Marquardt: Vielen Dank.

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